
Offene Orgelbank
Offene Orgelbank
Schnupperangebot für Menschen mit Tastenkenntnissen
Eine Idee von VISION KIRCHENMUSIK
Wie funktioniert das?
Die Offene Orgelbank lädt Menschen mit Vorkenntnissen an einem Tasteninstrument ein, selbst auf der Orgelbank Platz zu nehmen und unter Anleitung einer Kirchenmusikerin oder eines Kirchenmusikers die Orgel zum Klingen zu bringen. Auch selbst mitgebrachte Stücke können hier unter fachkundiger Anleitung gespielt werden. Ganz nebenbei lassen sich auf der Orgelbank auch viele Fragen zur Orgel und zum Orgelunterricht anschaulich klären.
Was macht den Erfolg dieses Formats aus?
Ein Highlight vieler Orgelführungen ist die Möglichkeit, als Gast das beeindruckende Instrument Orgel selbst zum Klingen bringen zu dürfen. Diese Faszination macht sich das Format „Offene Orgelbank“ zu Nutze. Menschen, die bereits Klavier spielen können oder früher selbst das Orgelspiel erlernt haben, können sich hier unverbindlich (wieder) an die Orgel wagen. Im besten Fall erwächst daraus der Wunsch, selbst Orgel spielen zu lernen oder alte Kenntnisse aufzufrischen.
Wann wurde das Format durchgeführt?
Während der Orgelentdeckertage 2019 und 2020 gab es in zahlreichen Kirchen offene Orgelbänke. Auch außerhalb der Orgelentdeckertage hat sich das Format in vielen Gemeinden etabliert.
Worauf ist bei der Umsetzung zu achten?
Während der Corona-Pandemie muss bei diesem Format besonders auf die Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln geachtet werden. Kirchenmusiker*innen und Gäste sollten vor dem Orgelspiel ihre Hände desinfizieren. Außerdem ist eine vorherige Anmeldung sinnvoll. Das kann auch zu anderen Zeiten eine gute Idee sein, um lange Wartezeiten zu vermeiden und mehr Ruhe für jeden einzelnen Teilnehmenden zu haben. – Ein offenes Angebot ohne Anmeldung ist dagegen besonders niedrigschwellig und leicht zu organisieren. Hier müssen die Teilnehmenden sich dann allerdings auch trauen, vor Unbekannten erste Spielversuche zu unternehmen.
