Filme

DIE ORGELENTDECKER

Folge 1: Die erste eigene Orgelpfeife

Im Rahmen des Projekts „Wer war Arp Schnitger?“ haben Schülerinnen und Schüler der Fritz-Reuter-Schule Bad Bevensen eigene Orgelpfeifen gebaut. Mit den Bausätzen der „Melopipes“ von Orgelbaumeister Johannes Hüfken aus Halberstadt funktionierte das ganz hervorragend und so konnte schon nach einer Schulstunde gemeinsam musiziert werden. Nähere Informationen und weitere Filme zum Material unter www.melopipe.de

DIE ORGELENTDECKER

Folge 2: Eine kleine Orgel entsteht

Die „Doe-Orgel“ ist ein Erfolgsmodell, das im Rahmen des Orgelvermittlungsprogramms „Orgelkids“ in den Niederlanden entwickelt wurde und mittlerweile weltweite Verbreitung findet. Im Rahmen des Projekts „Wer war Arp Schnitger?“ haben Schülerinnen und Schüler der Fritz-Reuter-Schule Bad Bevensen aus den 127 Einzelteilen des Bausatzes eine kleine funktionstüchtige Orgel zusammengebaut. Nähere Informationen, Filme und Material unter http://orgelkids.nl

DIE ORGELENTDECKER

Folge 3: Auf den Spuren Arp Schnitgers

In St. Cosmae Stade ist Arp Schnitgers erste Orgel (1668-1675 / 1688) zu bestaunen. Im Rahmen des Projekts „Wer war Arp Schnitger?“ haben sich Schülerinnen und Schüler der Fritz-Reuter-Schule Bad Bevensen auf eine Orgelexkursion begeben und den Ort kennen gelernt, in dem Schnitgers internationale Karriere seinen Lauf nahm. Anschließend ging es weiter in die St. Pankratiuskirche Neuenfelde, wo die größte zweimanualige Orgel (1683-1688) zu sehen ist und eine Gedenktafel an den berühmten Orgelbauer erinnert.

Eine Orgel wird gebaut

In dieser Folge der Lach- und Sachgeschichten erklärt Armin Maiwald, wie eine Orgel gebaut wird.

RALPHI entdeckt die Orgel

Der Kasperl quält seine Puppenkisten-Mitbewohner: Er will unbedingt Orgel spielen und da er keine hat, tritt er einfach seinen Freunden auf die Füße und freut sich über jeden Ton, den sie dabei von sich geben. Ralphi, der Schlaubär der Augsburger Puppenkiste, findet das unmöglich. Als Schlaubär war er nämlich schon mal in einer Kirche, um sich dort die wunderschöne Orgel anzuschauen. Dann erzählt er von riesigen und winzigen Orgelpfeifen, die auch wie Trompeten oder Geigen klingen können. Und von einem Orgelbaumeister der ganz sorgfältig arbeiten muss, damit es später nicht in den Ohren pfeift.

Supernova

Dieser Film wurde dort gedreht, wo man sonst nicht hinschauen kann: in einer Orgel. Die Idee der Supernova – als kurzzeitiges, helles Aufleuchten eines Sterns, dessen Leuchtkraft für kurze Zeit so hell wird wie eine ganze Galaxie – wird musikalisch von Daniel Stickan an der Orgel und Uwe Steinmetz am Saxophon umgesetzt. Dabei wird das Innenleben der Orgel sichtbar und das Kunsthandwerk des Instruments sinnlich erfahrbar. Nahaufnahmen von der komplexen pneumatischen Spielanlage der historischen Furtwängler & Hammer Orgel von St. Nicolai Lüneburg zeigen ungewöhnliche Einblicke in das Instrument und inszenieren mit Liebe zum Detail die Poesie der Mechanik.

Toccata und Fuge in D-moll

Das wohl bekannteste Orgelstück von Johann Sebastian Bach wird in diesem Film auf faszinierende Weise in einer animierten grafischen Partitur sichtbar. Der Musiker und Erfinder der sog. „Music Animation Machine“ ist der Musiker und Software-Ingenieur Stephen Malinowski. Sein Youtube-Kanal „smalin“, der sich vor allem der klassischen Musik widmet, erfreut mit über 150 Millionen Aufrufen großer Beliebtheit. Die animierten Partituren schaffen einen besonderen Zugang zur inneren Struktur von Musik. Sie enthalten die meisten Informationen einer klassischen Partitur, präsentieren sie aber auf eine Weise, die intuitiv und ohne Vorwissen von jedem verstanden werden kann, auch Kindern.